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Urvertrauen

Ich grüße dich, der du das liest.

Ich spreche heute von Urvertrauen. Dies wird gebildet in den ersten menschlichen Lebensjahren. Aber auch bereits bei der Inkarnation bringst du ein gewisses Vertrauen in die Welt mit. Oder, je nach gemachter Erfahrung im Vorleben, kommst du bereits mit mangelndem Vertrauen auf die Welt. Je nach der Erfahrung, die du nach der Geburt oder in den ersten 3 Jahren machst, wird das Urvertrauen gestärkt oder geschwächt. Hast du ein schwaches Urvertrauen, wirst du die Welt mit vorsichtigen und kritischen Augen anschauen, vielleicht hattest du in der Vergangenheit blindes Vertrauen und warst zu unkritisch? Dann ist es deine Aufgabe, nun alles selbst zu prüfen. Dies kann als mangelndes Urvertrauen angesehen werden. Du wirst mit dieser Aufgabe vor große Herausforderungen gestellt, die du dir jedoch bei Eintritt in die Welt immer selbst wählst. Also habe Anerkennung, Mitgefühl und Nachsicht mit dir, auch wenn dir das Leben verglichen mit Anderen manchmal nicht zu gelingen scheint, und ich spreche hier von einem Schein. In Wahrheit machst du enorme Lernschritte für deine Seele, die dich sehr bereichern, auch wenn es manchmal so scheint, als müsstest du viel aushalten und könntest wenig verändern. Im Aushalten liegt oft eine starke Veränderung. Die Menschen, die ein großes Urvertrauen mitbringen und auf der Erde weiterentwickeln, haben große Chancen, die Einheit mit Gott zu Lebzeiten zu sehen, sich zu ENT-WICKELN vom Schleier der Getrenntheit. Sie sollten sich nicht ausruhen und ihr Leben nur genießen, sondern ihre Erkenntnisse mit anderen teilen. So hat jeder seinen ganz persönlich gewählten Auftrag. Es liegt keine Wertung darin, weil diese Menschen vielleicht fürs nächste Leben wieder eine ganz anders geartete Herausforderung suchen. Wisse alle Menschen sind miteinander verbunden und beeinflussen sich gegenseitig. So sind Menschen mit oder ohne Urvertrauen einander zugehörig und bedingen sich gegenseitig.                       Gesegnet seist du. In Liebe. Maria

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